LMDE - FAQ - 2014 - aktuelle Version [german]

German Forum

LMDE - FAQ - 2014 - aktuelle Version [german]

Postby andklein on Tue Mar 11, 2014 12:25 pm

Dank an killer de bug für die englische LMDE - FAQ - 2014.

1. Teil - Debian und Linux Mint Debian Edition (LMDE)

1) Debian wird unterteilt in drei Releasezweige:

a) stable
b) testing
c) sid
c1) experimental


1.a) stable
Das aktuelle Debian-Release im stable-Bereich trägt die Versionsnnummer 7 und den Namen "Wheezy". Es ist am 4. Mai 2013 veröffentlicht worden (in etwa alle zwei Jahre erscheint eine neue Version). Auf Grund dieses langen Releasezykluses kann es unter Umständen vorkommen, dass die enthaltenen Pakete veraltet sind. Doch veraltet bedeutet nicht gleich schlecht, sondern ausgiebig getestet. Dies ist der Grund für die Stabilität und Robustheit von Debian.

Man sollte verstehen, dass es schon immer die Aufgabe von Debian war ein stabiles Produkt zu erstellen. Die anderen Releasezweige tragen ihren Teil dazu bei. Es könnte möglich sein, dass die anderen Releases perfekt für dein Vorhaben geeignet sind. Nicht schlimm. Das ist für einen langjährigen Debian-Nutzer keine Überraschung. Viele Benutzer - ebenso die Debian-Entwickler selbst - nutzen diese regelmäßig.


3.1.3 Die enthaltenen Pakete sind veraltet. Sieh dir einmal KDE, Gnome, Xorg oder gar den Kernel an. Doch wieso ist das so?

Nun gut, das mag vielleicht stimmen. Das Alter der Pakete im stable Releasezweig hängt davon ab wann das letzte Release freigegeben wurde. So kann schonmal mehr als 1 Jahr von der Implementierung der Pakete bis zum Release vergehen. Dafür sind die Pakete ausgiebig getestet worden. Und man kann getrost behaupten, dass diese Pakete keine bekannten Bugs oder Sicherheitslücken beinhalten. Sie passen ebenso perfekt mit anderen Stable-Paketen zusammen und können keine Konflikte - die zu Problemen führen - verursachen. Dieses Charakteristikum ist besonders wichtig für Serverumgebungen die 24 Stunden an 7 Tagen in der Woche laufen müssen.

Auf der andere Seite können Pakete im Releasezweig von testing oder unstable versteckte Bugs, Sicherheitslücken oder andere Probleme haben. Außerdem besteht die Möglichkeit, dass einige Pakete nicht wie erwartet funktionieren. Die meisten Benutzer möchten immer die aktuellste Software nutzen. Dafür gibt es den Unstable-Releasezweig.

Somit sieht man also, dass Stabilität und Aktualität zwei komplett unterschiedliche Sichtweisen sind. Wer Stabilität bevorzugt sollte ein Release aus dem stable-Zweig nehmen, wer hingegen lieber Aktualität bevorzugt sollte ein Release aus dem unstable-Zweig verwenden.


Wenn Stabilität oder Sicherheit für dich unumgänglich sind: Installiere die stable-Version. Das sollte immer der bevorzugte Weg sein.

- um die schnelle Alterung des stable-Releases zu umgehen können backports verwendet werden.

Backports sind neu kompilierte Pakete aus dem testing- (meistens zumindest) und unstable (jedoch eher selten)-Zweig für die aktuelle stable-Umgebung. Sie enthalten dann zu höchsten Teilen Sicherheitsupdates und benötigen keine neuen Pakete um Abhängigkeiten aufzulösen. Man sollte immer nur die Backports verwenden die den eigenen Bedürfnissen entsprechen und nicht alle verfügbare vorsichtshalber einbauen.


1.b) testing (auf diesem Zweig basiert die Linux Mint Debian Edition (LMDE)) - dort testet Debian alle Pakete und erstellt daraus das nächste stable-Release

In einer Mail (auf der Debian-Mailingliste) wurde einst (ca. im Jahr 2000) die Notwendigkeit eines testing-Zweig mit folgenden Worten begründet:
Die "testing" Distribution ist eine automatisch erstellte Distribution. Mit Hilfe von Skripten wird aus dem unstable-Zweig eine Sammlung von Paketen genommen (neuere Versionen inklusive kritischer Bugfixes) und gegen die älteren Versionen auf dem testing-Zweig ausgetauscht. Danach erfolgt eine Prüfung ob alle Abhängigkeiten in zufriedenstellendem Maße erfüllt sind


- aus dem testing-Zweig wird das neue stable-Release erstellt
- der Codename für das nächste stable-Release lautet Jessie. (derzeit heißt das Release auf dem testing-Zweig also auch Jessie; die Namen sind immer gleich)
- der testing-Zweig ist kein komplettes Rolling-Release. Es "rollt" nur für 1 1/2 Jahre und begibt sich dann in einen sogenannten Freeze (keine neuen Pakete werden diesem Zweig hinzugefügt), nur noch Bugs und sonstige Fixes werden eingespielt (ca. 6 Monate Dauer). Daraus resultiert dann ein sehr stabiles neues Debian für den stable-Zweig
- als LMDE im September 2010 das Licht der Welt erblickte war der testing-Zweig gerade im Freeze um Debian 6 vorzubereiten / das Selbe wird dieses Jahr wieder im November 2014 bis ca. April 2015 passieren um Debian 8 vorzubereiten
Am 5. November 2014 um 23:59 Uhr (UTC-Zeit) wird der Freeze stattfinden [...]

- der testing-Zweig enthält keine Beta-Versionen von Software (Updates werden nur die neusten stable-Versionen der Programme herunterladen)

1.c) sid oder unstable - dies ist der Zweig von Debian den man wirklich als Rolling Release bezeichnen kann. Dieser Zweig befindet sich immer in der Entwicklung und wird niemals einen Status der Fertigstellung oder gar Veröffentlichung erlangen. Von diesem Zweig jedoch werden Pakete nach testing verschoben und bilden dann später das nächste stable-Release.

- auf Grund des teilweise unvorhersehbaren Verhaltens des unstable-Zweigs sollten einige Dinge beachtet werden, wenn ein System auf sid-Basis betrieben wird:
Das Wichtigste was man sich im Kopf halten sollte ist, dass man am Entwicklungsprozess mitwirkt, wenn man den unstable-Zweig verfolgt. Man sollte ein gewisses Grundwissen im Umgang mit Linux haben, Debian und das Debian-Paketsystem kennen sowie ein Interesse daran haben Bugs zu suchen und zu fixen. Es gibt also eine Menge Möglichkeiten sein Leben als unstable-User zu erleichtern:

* Immer auf Nummer sicher gehen wenn man Updates vornimmt und schon vorher überprüfen ob das Update zum gewünschten Effekt führt. Deswegen muss auch während dem Update unbedingt darauf geachtet werden, dass nicht aus Versehen etwas gelöscht wird, was nicht gelöscht werden sollte. Also Updates nie aus dem Auge lassen.

* Installiere die apt-listbugs (Tutorial hier - englisch)- und apt-listchanges-Pakete. So wirst du dir bewusst was schwerwiegende Bugs sind oder welche wichtigen Änderungen in letzter Zeit vorgenommen wurden, wenn neue Pakete installiert werden oder ein Update durchgeführt wird.

* Halte dir immer eine Live-CD/USB-Stick bereit, falls dein Debian einmal nicht mehr booten sollte. Erstelle tägliche, wöchentliche und monatliche Backups deines Systems.


- apt-listbugs ist ein Programm, welches dein Leben erleichtern wird, solltest du den unstable-Zweig verwenden.
apt-listbugs ist ein System, welches Bugs aus dem Tracking-System von Debian zieht und auflistet. Deswegen sollte hier immer ein kurzer Check durchgeführt werden bevor man ein Update startet oder neues Paket installiert.


1.c.1) experimental - ist kein Standalone-Release. Es kann nur darüber erreicht werden, dass eine Installation des unstable-Releases erfolgt und dann über die sources.list die experimental-Repositorys hinzugefügt werden. (Doch merke: Wenn sid kaputt gehen kann wird es experimental allemal)

Benutzer sollten diese Pakete nur verwenden, wenn sie ein sehr großes Wissen haben. Du wurdest gewarnt.


- wer herumexperimentieren mag, etwas lernen möchte und damit klarkommt, wenn etwas kaputt geht, dann ist sid/unstable/experimental eine gute Schule

2) Linux Mint Debian Editon (LMDE) wurde am 7. September 2010 veröffentlicht und basierte auf dem damaligen Stand des testing-Zweigs.
- für viele ist das die wahre Linux Mint Debian Edition, da sie möglichst nah an dem testing-Zweig ist.
- als Debian 6 veröffentlicht wurde begannen die Dinge interessant zu werden und um den möglichen Problemen Herr zu werden wurde ein eigener Thread (englisch) dafür eingerichtet

3) Die Update Packs (englische Einführung) von LMDE
- im Juli 2011 entschied sich das Mint-Team sogenannte Update-Packs anzukündigen
Sobald Debian Testing in den Repositorys zum Linux Mint Debian Repository von ihnen umgestellt worden ist werden sie auf einen Pfad verwiesen, der sich immer im Freeze befindet und einmal im Monat ein Update erlebt. Diese Zeit (1 Monat) nimmt sich das Linux Mint Debian-Team um Updates auf ihre Abhängigkeiten zu anderen Paketen zu überprüfen oder kleine Fehler zu beseitigen um ihnen so ein möglichst sicheres Update zu ermöglichen.


- der eigentliche Gedanke dahinter war: Wenn LMDE direkt auf die Debian-Testing-Repos verweist wird der Umgang mit LMDE für weniger erfahrene Benutzer nicht gerade einfacher. Also entschied man sich lieber auf einen eigenen Repo zu verweisen und dort nur einmal im Monat ein sicheres Update anzubieten um auch weniger erfahrene Benutzer in die Linux-Welt zu führen.
- um die Updates zu prüfen wurde einmal "incoming" und "latest" geschaffen. Die beiden unterscheiden sich eigentlich nicht, außer dass incoming ein paar Tage vor Release des neuen Update-Packs in Latest überspielt wird um nochmal die letzten Fehler zu beseitigen. Latest bildet dann die Grundlage für das neue UP.
[...]Debian-Testing bildet die Grundlage von "incoming" und "incoming" bildet die Grundlage von "Latest". Latest wird das neue Update-Pack.

- das Update-Pack mit Versionsnummer 8 wurde am 4. Februar 2014 veröffentlicht

4.) Wichtige Tools, die man mit LMDE verwenden sollte (vor allem, wenn man sid oder testing näher verfolgt)
4.a) Clonezilla (Tutorial hier - englisch)
4.b) Gparted (Tutorial hier - englisch)
4.c) SMXI (Mehr Infos - englisch)
4.d) debian weather

Zeigt an wie sicher es an einem bestimmten Tag ist Updates einzuspielen oder Programme zu installieren. Ein schlechter Tag kann es beispielsweise sein, wenn viele Pakete aus dem Repo nicht installierbar sind, da Abhängigkeiten nicht aufgelöst werden können.


- debian weather zeigt nur den Status aus dem Main-Bereich. Contrib, Non-Free und Multimedia werden nicht angezeigt

2. Teil - Fragen und Antworten

Q1 - Wieso sollte ich immer apt dist-upgrade und nicht apt upgrade verwenden um mein System zu upgraden?
1 - es ist in den "narben" und "wunden" der frühen LMDE-Tage belegt
2 - es ist dokumentiert, sollte das System auf Grund dieses Upgrades nicht mehr funktionieren
3 - es gibt nahezu kein Rolling Release, dass ein normales Upgrade notwendig machen würde (gut, LMDE ist kein richtiges Rolling Release, doch die Update-Packs verhalten sich so)


Q2 - Wie sieht es mit der Sicherheit aus?
- Nun gut: Wenn Sicherheit der wichtigste Faktor für dich ist, dann solltest du nicht LMDE nutzen (da es auf dem Debian-testing-Zweig basiert). Die bessere Wahl sollte dann ein Debian-Release des stable-Zweigs sein
- Die Aufgabe des Debian Testing Security Teams ist es soweit wie möglich zu "stabilisieren", Patches zu entwickeln und Fixes zu verfolgen -> diese Pakete müssen dann so schnell wie möglich in den Main-Bereich überführt werden
- Vor allem non-free-Pakete können unter Umständen nicht vom Sicherheitsteam bearbeitet werden, da den Pakete kein Quellcode beiliegt / keine Lizenz die beiliegt kann auch ein Grund sein
- Unstable/Sid hat überhaupt kein Security-Team

Q3 - Kann ich in LMDE auch PPAs nutzen?
- Kurze Antwort: NEIN
- Lange Antwort: PPAs sind ubuntuspezifisch, sie können also deine Debian-Installation kaputt machen. Somit sind Kompatibilitätsprobleme fast an der Tagesordnung.

Q4 - Wie liegen die Programme nicht in der letzten Möglichen Version (aktuellste) vor?
- Zwischen den Update-Packs kann einige Zeit vergehen (ca. 1 Monat). Alle Updates der Programme die in dieser Zeit erfolgen werden erst zu einem späteren Zeitpunkt in dein System eingespielt, da erst einige Test mit den neuen Paketen durchgeführt werden müssen.
- Neue Pakete erreichen immer erst den experimental oder sid/unstable-Zweig in Debian. Von dort müssen sie erstmal in den testing-Zweig gelangen und werden dann in ein Update-Pack von LMDE (sollten keine Probleme mehr auftreten) übernommen.
- Die Voraussetzungen für einen Wechsel von sid/unstable zu testing sind nicht gerade ohne
* Paket muss älter als 10 Jahre sein
* Das Paket steht für alle Architekturen zur Verfügung die testing unterstützt
* Wird das Paket von unstable zu testing überführt dürfen sich keine Schwierigkeiten bei der Installation oder Konfiguration zeigen
* Das Paket öffnet nicht den Weg für release-kritische Bugs bei Überführung in testing

- Was soll man machen, wenn man trotzdem immer die neuesten Pakete haben möchte?
1. selber kompilieren
2. eventuell auf das nächste Update-Pack warten
3. zum nächstgelegenen Release-Zweig schauen (bei LMDE also in Debian-Testing schaun)
4. sich im Debian Universum umschauen und eventuell finden was man sucht

3. Teil - Repositorys
1) Offizielles Latest Repositorys

Liste hier einsehbar
Code: Select all
/etc/apt/sources.list.d/official-packages-repositories.list


Die Datei sollte (wenn nicht schon durch einen anderen Mirror ausgetauscht) folgenden Inhalt aufweisen
Code: Select all
deb http://packages.linuxmint.com/ debian main upstream import
deb http://debian.linuxmint.com/latest testing main contrib non-free
deb http://debian.linuxmint.com/latest/security testing/updates main contrib non-free
deb http://debian.linuxmint.com/latest/multimedia testing main non-free


In Deutschland kann das beispielsweise auch so aussehen
Code: Select all
deb http://mirror.bauhuette.fh-aachen.de/linuxmint debian main upstream import

deb http://linuxmint-apt.killerhorse.eu/debian/latest// testing main contrib non-free
deb http://linuxmint-apt.killerhorse.eu/debian/latest//security testing/updates main contrib non-free
deb http://linuxmint-apt.killerhorse.eu/debian/latest//multimedia testing main non-free

deb http://extra.linuxmint.com debian main


- Seit dem Update-Pack8 (aktuelleste LMDE-Version enthält dies bereits) gibt es das Programm "mintsources". Dieses erlaubt aus den Einstellungen heraus graphisch den best möglichen Mirror auszuwählen und erstellt dann eine official-packages-repositories.list-Datei.

2) Incoming fürs Update-Pack
Wer Sicherheit mag sollte nicht vorzeitig auf das kommende Update-Pack zeigen (dies kann man hiermit im Übrigen machen). So erhält man das Update-Pack einige Zeit vor allen anderen. Das System könnte kaputt gehen.

Wer sich am Test-Prozess für das nächste Update-Pack beteiligen möchte sollte seine official-packages-repositories.list-Datei mit folgendem Inhalt füllen

Code: Select all
deb http://packages.linuxmint.com debian main upstream import incoming
deb http://debian.linuxmint.com/incoming testing main contrib non-free
deb http://debian.linuxmint.com/incoming/security testing/updates main contrib non-free
deb http://debian.linuxmint.com/incoming/multimedia testing main non-free


Anmerkung: MintSources ist nicht kompatibel zu incoming. Wer incoming verwenden möchte muss die Datei also selber bearbeiten und MintSources nicht mehr verwenden.

4. Teil - testing und sid
Erst sei gesagt: LMDE mit dem UpdatePack ist Grundsolide. Doch wem schnell langweilig wird und wem das herumexperimentieren fehlt, der sollte zu testing oder sid wechseln.

Zudem sollte jeder, der sich mit sid/experimental/unstable beschäftigt schonmal etwas von AptPinning gehört haben. (Mehr Infos hier - englisch)

Ausführliche Erklärung findet sich hier, wie man zu testing/sid wechselt - englisch.

Beste Grüße,
andklein

Version: 1.0 - 11. März 2014
Last edited by andklein on Sat Mar 22, 2014 6:57 pm, edited 2 times in total.
User avatar
andklein
Level 2
Level 2
 
Posts: 86
Joined: Tue Mar 11, 2014 10:08 am
Location: Augsburg

Linux Mint is funded by ads and donations.
 

Re: LMDE - FAQ - 2014 [aktuelle Version]

Postby andklein on Wed Mar 12, 2014 9:54 pm

Ergänzung:

Die 5 Sekunden Wartezeit in Grub deaktivieren und Plymouth deaktivieren

Wer nur ein einziges OS/eine einzige Kernelversion auf seinem Rechner betreibt (in dem Fall speziell LMDE) wird unter Umständen von der 5s Wartezeit in Grub genervt sein. Diese kann man ganz einfach deaktivieren.

Man öffnet die im Verzeichnis /etc/default/ liegende Datei mit dem Namen Grub. Da der simple Texteditor Gedit vorinstalliert ist kann man den verwenden. Terminalbefehl:
Code: Select all
sudo gedit /etc/default/grub


In dieser Datei enthalten ist eine Zeile, die sich: GRUB_TIMEOUT=5 nennt. Diesen Wert 5 muss man auf eine 0 ändern.

Und wenn man schon dabei ist, kann man - wenn nicht benötigt - Plymouth gleich noch deaktivieren. Ihr werdet dann textuell sehen was alles vor Systemstart geladen wird.

Dazu muss man in der Zeile GRUB_CMDLINE_LINUX_DEFAULT="quiet splash" das quiet splash ändern in noplymouth. Sieht dann so aus: GRUB_CMDLINE_LINUX_DEFAULT="noplymouth"

Die Datei speichern und ein
Code: Select all
sudo update-grub
ausführen. Neustarten und man sieht schon die Änderung.

Grüße,
andklein
User avatar
andklein
Level 2
Level 2
 
Posts: 86
Joined: Tue Mar 11, 2014 10:08 am
Location: Augsburg


Return to Deutsch (German)

Who is online

Users browsing this forum: No registered users and 6 guests