Canon MF3010

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tru3eric
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Canon MF3010

Postby tru3eric » Thu Aug 10, 2017 4:43 pm

Seit Wochen versuche ich meinen Drucker - ein Canon Multifunktionsgerät MF 3010 - zu installieren. Ich habe wochenlang zig Anleitungen und Hinweise dazu gelesen und ausprobiert- erfolglos! Kann mir irgendjemand da draußen erzählen, ob es eine für nicht IT-Experten verständliche Chance gibt, diesen Drucker unter Linux zu installieren - oder muss ich einen neuen Drucker kaufen? Kein Ton, kein Drucker - es war ein Fehler von Windows zu Linux zu wechseln. Trouble, trouble, trouble! Ich hasse Linux!!!

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Pjotr
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Re: Canon MF3010

Postby Pjotr » Thu Aug 10, 2017 5:12 pm

tru3eric wrote:es war ein Fehler von Windows zu Linux zu wechseln. Trouble, trouble, trouble! Ich hasse Linux!!!

Na, viel Spass mit Windows denn. Tschüss! Wir werden versuchen hier ohne dich weiter zu leben. :lol:

Falls du doch noch Hilfe wünscht, hier ist eine englische Anleitung:
https://sites.google.com/site/easylinuxtipsproject/18
Tip: 10 things to do after installing Linux Mint 18.2 Sonya
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malabarista
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Re: Canon MF3010

Postby malabarista » Fri Aug 11, 2017 4:47 am

Probiere doch mal Turboprint aus.
Mit meinem Canon (kein MF3010) geht da alles wunderbar.

Turboprint ist für 30 Tage kostenlos...da hast du genug Zeit zum Ausprobieren.

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Re: Canon MF3010

Postby tru3eric » Sat Aug 12, 2017 6:21 am

malabarista wrote:Probiere doch mal Turboprint aus.
Mit meinem Canon (kein MF3010) geht da alles wunderbar.

Turboprint ist für 30 Tage kostenlos...da hast du genug Zeit zum Ausprobieren.


Danke für den Tipp. Da ich einen Drucker dringend und langfristig benötige, wäre es wohl sinnvoller, einen neuen Drucker anzuschaffen bzw. das OS zu wechseln. :?

tru3eric
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Re: Canon MF3010

Postby tru3eric » Sat Aug 12, 2017 6:40 am

Linux sucks. Ist nur was für Nerds, die zu Genüge Zeit und Lust haben, auf den Bildschirm zu gucken und an komplizierten IT-Problemen zu tüfteln.

Hier nur einige der Baustellen, die nach meiner Ansicht doch eher auf ein insgesamt unausgereiftes, instabiles Betriebssystem hinweisen :

1. Mein Multifunktionsgerät-Laserdrucker Canon i-SENSYS MF3010 lässt sich partout nicht installieren. Offensichtlich liegt es am fehlenden Treiber oder Filter. Da ich aus beruflichen Gründen den noch relativ neuen Drucker dringend benötige, wäre es mir schon sehr recht, wenn wenigstens die wesentliche Funktion – nämlich das einfache Drucken von Texten – nutzbar wäre. Ich habe folgende propietäre Datei in meinem Donwnload-Ordner, mit der es gehen könnte : usr/lib/cups/filter/pstoufr2cpca. Leider lässt sie sich nicht installieren (ppa-Fehler) oder in den entsprechenden System-Ordner verschieben.

2. Ich habe keine Tonausgabe, weder über Lautsprecher, Kopfhörer oder über den Fernseher (HDMI).

3. Der gute VLC-Player ist plötzlich ungefragt verschwunden und lässt sich nicht mehr installieren. Die vorinstallierte, sehr schlichte „Medienwiedergabe“ spielt einige Formate überhaupt nicht ab, die geläufigeren eben ohne Ton.

4. Thunar: Seit einiger Zeit werden die Bildervorschauen gar nicht mehr oder nur sporadisch angezeigt. Kopiervorgänge und Verschieben lässt sich oft nicht starten, jedenfalls nicht per Drag+Drop oder Tastenbefehlen. Bei etwas größeren Umbenennungs- oder Kopierjobs kommt es zu Freezes bis irgendwann nach Minuten nach Abbruchwunsch gefragt wird.

5. Auf einer externen Backup-Festplatte habe ich einen wohl nicht korrekt gelöschten Ordner „buero“ im .Trash-Verzeichnis, der sich gegen alle Eliminierungsversuche hartnäckig wehrt; die Daten darin (oder ein Prozess?) lassen sich nicht killen. Offenbar wird das Verzeichnis auch nicht als solches erkannt: „kein Verzeichnis“. Betrachtung im Terminal mit cat o.ä. zeigt in der Ausgabe, dass es sich um bulgarischen Text handelt. Google Translate: irgendwelche IT-Infos – ein Keylogger?

Wenn schon MInt so instabil und anspruchsvoll ist, wie läuft es dann erst bei Debian oder anderen Distros mit noch weniger GUI und Treiber im Gepäck?

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Re: Canon MF3010

Postby Pjotr » Sat Aug 12, 2017 7:01 am

tru3eric wrote:Linux sucks. Ist nur was für Nerds, die zu Genüge Zeit und Lust haben, auf den Bildschirm zu gucken und an komplizierten IT-Problemen zu tüfteln.

Wie gesagt: tschüss! :lol:
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Re: Canon MF3010

Postby Oldman KL » Tue Aug 15, 2017 1:18 am

Es ist wie immer bei Windowsnutzern die auf Linux umsteigen (wollen):
Unter Windows ist man gewohnt, dass Installationen von Win abgenommen werden (sehr unsicher).

Bei Treiberproblemen (nach Updates die manchmal stundenlang dauern können) wird man alleine gelassen, ausser man hat noch eine zweite Maschine,
mit der man in einigen Foren die sich auf Windows spezialisiert haben, helfen kann

Viele neueren Drucker/Multifunktionsgeräte (frisch auf dem Markt, besonders bei Canon) nur Treiber für Windows (und dann nur noch ab Win XP wenn überhaupt) haben.
Habe ich mehrfach in den letzten Jahren erlebt....

Manche anderen Geräte funktionieren (werden nicht erkannt) auch unter Windows nicht, insbesondere wenn Win auf schwachbrüstigen Tablets und Laptops installiert ist.
(konnte ich zuletzt auf einem neu erworbenen Tablet mit Win 10, 4 GB Ram und 4 Kern CPU erleben; Warum das in diesem spez. Fall so ist, konnte mir auch die Hotline vom Tablethersteller nicht erklären)

Warum der TE nicht andere Lösungen genommen hat (Virtuelle Box, Dualboot, Live-DVD ect.), ist mir schleierhaft.....???
Beispiel:
Linux installiert auf einer völlig leeren Platte (am besten eine SSD) mit "normaler" Einrichtung der Partitionen. Gleich danach in (mit) der Aktualisierungsverwaltung, upgedatet.
Dann eine virtuelle Box installiert, mit der später Win zum laufen gebracht wird und mit dem Multigerät vorgegauckelt wird, es gäbe ein Windows.

Oder Win ist installiert, man installiert Linux als Dualboot nach (geht schwieriger mit UEFI schon klar) und wechselt (je nach Bedarf) von Windows zu Linux und umgekehrt.

Oder installiert Windows, brennt sich eine Live-DVD von irgendeinem Linux (ich empfehle dazu meistens Knoppix) zum Probieren und bootet dann diese Live-Version.

Oder man stellt sich dem "Feind" und installiert Linux, kauft sich Geräte und Programme (Apps) nach Vorauswahl ob die zu Linux passen bzw. unterstützt werden (wie im Falle eines Druckers/Multis)
und erfreut sich einem sicheren BS als Windows (ich tue das schon über 10 Jahre angefangen mit Kanotix über Suse, Debian bis heute zu Mint und Ubuntu im Dualboot auf einer UEFI-Maschine!).....
Nur mal so von einem langjährigen Linuxbegeisterten, der auch vor Jahren einen Windowsnutzer zu Linux gebracht hat.

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Re: Canon MF3010

Postby tru3eric » Wed Aug 16, 2017 6:59 am

Oldman KL wrote:Es ist wie immer bei Windowsnutzern die auf Linux umsteigen (wollen):
Unter Windows ist man gewohnt, dass Installationen von Win abgenommen werden (sehr unsicher).

Bei Treiberproblemen (nach Updates die manchmal stundenlang dauern können) wird man alleine gelassen, ausser man hat noch eine zweite Maschine,
mit der man in einigen Foren die sich auf Windows spezialisiert haben, helfen kann

Viele neueren Drucker/Multifunktionsgeräte (frisch auf dem Markt, besonders bei Canon) nur Treiber für Windows (und dann nur noch ab Win XP wenn überhaupt) haben.
Habe ich mehrfach in den letzten Jahren erlebt....

Manche anderen Geräte funktionieren (werden nicht erkannt) auch unter Windows nicht, insbesondere wenn Win auf schwachbrüstigen Tablets und Laptops installiert ist.
(konnte ich zuletzt auf einem neu erworbenen Tablet mit Win 10, 4 GB Ram und 4 Kern CPU erleben; Warum das in diesem spez. Fall so ist, konnte mir auch die Hotline vom Tablethersteller nicht erklären)

Warum der TE nicht andere Lösungen genommen hat (Virtuelle Box, Dualboot, Live-DVD ect.), ist mir schleierhaft.....???
Beispiel:
Linux installiert auf einer völlig leeren Platte (am besten eine SSD) mit "normaler" Einrichtung der Partitionen. Gleich danach in (mit) der Aktualisierungsverwaltung, upgedatet.
Dann eine virtuelle Box installiert, mit der später Win zum laufen gebracht wird und mit dem Multigerät vorgegauckelt wird, es gäbe ein Windows.

Oder Win ist installiert, man installiert Linux als Dualboot nach (geht schwieriger mit UEFI schon klar) und wechselt (je nach Bedarf) von Windows zu Linux und umgekehrt.

Oder installiert Windows, brennt sich eine Live-DVD von irgendeinem Linux (ich empfehle dazu meistens Knoppix) zum Probieren und bootet dann diese Live-Version.

Oder man stellt sich dem "Feind" und installiert Linux, kauft sich Geräte und Programme (Apps) nach Vorauswahl ob die zu Linux passen bzw. unterstützt werden (wie im Falle eines Druckers/Multis)
und erfreut sich einem sicheren BS als Windows (ich tue das schon über 10 Jahre angefangen mit Kanotix über Suse, Debian bis heute zu Mint und Ubuntu im Dualboot auf einer UEFI-Maschine!).....
Nur mal so von einem langjährigen Linuxbegeisterten, der auch vor Jahren einen Windowsnutzer zu Linux gebracht hat.



Okay thx, ich muss dazu sagen, dass mein Wechsel von Windows zu Linux nicht ganz so unüberlegt vonstatten ging, wie es den Eindruck erweckt haben mag. Tatsächlich bereitete ich mich monatelang vor und war auf Komplkationen eingestellt.
Ich kenne die wichtigsten No Go's und rechnete mit typischen Problemen, für die ich schon Lösungen recherchiert hatte. Dass es knifflig werden könnte mit meinem UEFI-BIOS, meiner Geforce-Graka und dem Drucker hatte ich ebenfalls durchaus im Blick. Im Gegenteil war ich zunächst mal überrascht, dass der Umstieg so reibungslos verlief, was sowohl die manuelle Partitionierung als auch die Installation des NVIDIA-Treibers und einiger Wunsch-Pakete (z. B: Whisker-Menü, VLC) betrifft. Für meinen Canon gibt es ja zumindest einen Treiber, kann ihn nur nicht installieren. Mein Plan war (seit diesem aufgeblähten, datengierigen Creature-Update), mich von Windows endgültig zu verabschieden. Auf Dualboot, eine VM oder o. ä. verzichtete ich bewusst. Notfallplan B war: ein neuer Kompakt-Rechner (mit Windows vorinstalliert). Bevor ich allerdings den Schritt zurück gehe, versuche ich noch mal, mich mit Linux und meinem alten PC zu arrangieren. Was mich verwundert und verständlicherwesie frustriert, ist meine oben beschriebene Vielzahl an Problemen, für die ich keine Lösung finde - mache ich da als Newcomer einen grundsätzlichen Fehler, der die gehäuften System-Konflikte erklären könnte? Denn anfangs lief es ja gut, dann kamen nach und nach die rätselhaften Aktionen, wie das Verschwinden des VLCs, der Thumbs usw. Bei Windows hätte ich an einen Virus gedacht. Wenn der Fehler bei mir liegt, dann wäre die Anschaffung eines neuen, linux-kompatiblen Druckers auch kein Ausweg. Ist möglicherweise davon abzuraten, sämtliche angeboteten Aktualisierungen (1-4), inklusive des Kernels, stets zu installieren? Könnte ein Wechsel etwa zu Ubuntu oder Debian evtl. eine veränderte Kompatibiltät und bessere Bedingungen für meine (6 Jahre alte) Hardware bringen?
eric

ehtron
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Re: Canon MF3010

Postby ehtron » Wed Aug 16, 2017 10:36 am

Hi :)
so weit her kann das mit deiner forschung ja nicht sein... kurz gesuchmaschint ...
https://www.canon.de/support/consumer_products/products/fax__multifunctionals/laser/laserbase_mf_series/i-sensys_mf3010.aspx?type=drivers&language=&os=Linux%20(64-bit)

weitere hilfe leider nicht möglich, da du weder system noch desktop angegeben hast.
Lg. Ehtron :)

Oldman KL
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Re: Canon MF3010

Postby Oldman KL » Thu Aug 17, 2017 4:11 am

tru3eric wrote:
Okay thx, ich muss dazu sagen, dass mein Wechsel von Windows zu Linux nicht ganz so unüberlegt vonstatten ging, wie es den Eindruck erweckt haben mag. Tatsächlich bereitete ich mich monatelang vor und war auf Komplkationen eingestellt.
Ich kenne die wichtigsten No Go's und rechnete mit typischen Problemen, für die ich schon Lösungen recherchiert hatte. Dass es knifflig werden könnte mit meinem UEFI-BIOS, meiner Geforce-Graka und dem Drucker hatte ich ebenfalls durchaus im Blick. Im Gegenteil war ich zunächst mal überrascht, dass der Umstieg so reibungslos verlief, was sowohl die manuelle Partitionierung als auch die Installation des NVIDIA-Treibers und einiger Wunsch-Pakete (z. B: Whisker-Menü, VLC) betrifft. Für meinen Canon gibt es ja zumindest einen Treiber, kann ihn nur nicht installieren.

Doch. Das geht. Du musst nur den passenden Treiber bei Canon herunterladen, so wie es Ehtron dir gezeigt hat.
Dann (unter Mint im Menü links unten) den Menüpunkt "Systemverwaltung" den Pkt. "GDebi Paketinstallationsprogramm" auswählen/aufrufen.
Dann musst du dein Admin (Root) Passwort eingeben, da du in das System (CUPS) eingreifst.
Dort wählst du das heruntergeladene Paket von der Canon Seite. Dürfte bei dir unter "Downloads" zu finden sein?! Die Installation erfolgt dann automatisch. So wie es auf der Canon Seite steht, wird deren Treiber dann in CUPS integriert.
Das ist die Installation, so wie sie richtig ist und nicht vergessen, den PC herunterzufahren und neu zu starten. Braucht man zwar unter Linux nicht zu tun.
Aber besser ist es trotzdem...

tru3eric wrote:Bevor ich allerdings den Schritt zurück gehe, versuche ich noch mal, mich mit Linux und meinem alten PC zu arrangieren. Was mich verwundert und verständlicherwesie frustriert, ist meine oben beschriebene Vielzahl an Problemen, für die ich keine Lösung finde - mache ich da als Newcomer einen grundsätzlichen Fehler, der die gehäuften System-Konflikte erklären könnte? Denn anfangs lief es ja gut, dann kamen nach und nach die rätselhaften Aktionen, wie das Verschwinden des VLCs, der Thumbs usw. Bei Windows hätte ich an einen Virus gedacht. Wenn der Fehler bei mir liegt, dann wäre die Anschaffung eines neuen, linux-kompatiblen Druckers auch kein Ausweg. Ist möglicherweise davon abzuraten, sämtliche angeboteten Aktualisierungen (1-4), inklusive des Kernels, stets zu installieren? Könnte ein Wechsel etwa zu Ubuntu oder Debian evtl. eine veränderte Kompatibiltät und bessere Bedingungen für meine (6 Jahre alte) Hardware bringen?
eric

Eric, du hast dich vermutlich noch nicht "umgestellt" von den Eigenarten bei Windows, dass dir anscheinend alles was Aktualisierungen (Updates) von Windows selbst und den jeweiligen Programmen, dir abgenommen werden (wurden).
Von Windows (Microsoft) und von den jeweiligen Programmherstellern (da wird das in das Programm integriert) warst du gewohnt, das dies von denen dir abgenommen wurde....
Hier in bzw. bei Linux ist das etwas anders.
Bei den Aktualisierungen wie sie in der Aktualisierungsverwaltung angeboten werden, sollten nur die ausgewählt (mit einem Kreuz unter Systemaktualisierung) werden, die Grüne und Gelbe Zahlen haben und da insbesondere die mit einem Ausrufezeichen!
Alle anderen (die mit roten Zahlen) ignoriere bitte! Die sind von Drittanbietern, bei denen man nicht sicher sein kann, ob dein System später nicht darunter "leidet", weil das "Beta-Versionen" (also ungeprüfte) sind.
Ein "Auffrischen" oben in dem einen Menüpunkt, ist selbst bei Anzeige von einigen Aktualisierungen, angebracht.
Dann alle mit grünen und gelben Zahlen herunterladen und installieren lassen. Davor wird noch dein Root-Passwort abgefragt, so wie du es bei der Installation von Mint angegeben hattest.
Keine Angst! Es werden nur die Teile ersetzt, die veraltet sind. Die ältesten, gespeicherten Teile, werden dann automatisch entfernt.
Nicht wie bei Windows immer mehr (Müll), sodass irgendwann die Festplatte (wenn es die einzige ist) keine Daten mehr speichern kann. ("Platte voll, bitte entfernen sie Daten" oder so ähnlich)
Das du da irgendwie nicht aufgepasst hast (kann mal passieren) und einer dieser mit roten Zahlen, dir den VLC usw. gelöscht hatte....? Hmmm....
Wie gesagt: Du arbeitest bei der Aktualisierungsverwaltung als Admin (Root) wie unter Windows. Nur mit dem Unterschied zu Windows, dass du vorher nach deinem Passwort gefragt wirst.
Merke dir: ALLES was unter Linux nach einer Passwortabfrage (das Rootpasswort nicht das Benutzerpasswort!) erfolgt, passiert mit Adminrechten, ist endgültig und nicht mehr rückgängig zu machen!

Vorschlag meinerseits:
Installiere dir Linux Mint (in 64 Bit sofern das der PC zumindest laut CPU kann) nochmals auf dem alten PC neu, gehe direkt danach in die Aktualisierungsverwaltung und lade dir die neuesten (mit grünen und gelben Zahlen davor) Aktualisierungen herunter, so wie ich es vorher beschrieben haben.
Hinweis: Alle Geräte (Drucker, Monitor, Maus, Tastatur und DSL-Router) sollten bei der Installation angeschlossen sein. USB Sticks und ext. Festplatten über USB bitte vorher abziehen! Das verwirrt dich nur bei der Installation/Partitionierung.
Dann gehst du (wie oben auch beschrieben) hin und lädst dir den passenden Treiber von Canon für deinen Drucker herunter, installierst den mit DeBi und du erfreust dich an einem "neuen" Linux Mint.
Ob du später dir einen zweiten PC mit Win 7 oder gar 10 anschaffst, überlasse ich dir.... Gruss Helmut

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Re: Canon MF3010

Postby tru3eric » Sat Aug 19, 2017 6:26 am

ehtron wrote:Hi :)
so weit her kann das mit deiner forschung ja nicht sein... kurz gesuchmaschint ...
https://www.canon.de/support/consumer_products/products/fax__multifunctionals/laser/laserbase_mf_series/i-sensys_mf3010.aspx?type=drivers&language=&os=Linux%20(64-bit)

weitere hilfe leider nicht möglich, da du weder system noch desktop angegeben hast.



Sonya, XFCE - welche Rolle spielt das im Falle des Druckertreibers?
Und bitte erst mal genauer meinen Text lesen:
Mein Drucker gehört zur ziemlich großen Linux-Kategorie der Briefbeschwerer (paperweight), was mir schon klar ist. Ich konnte aber den bereits genannten Treiber beim Canon Asia-supprt finden, der zumindest halbwegs funktionieren könnte, lässt sich nur nicht installieren.
http://support-asia.canon-asia.com/?personal

ehtron
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Re: Canon MF3010

Postby ehtron » Sat Aug 19, 2017 6:40 am

Hi :)
das spielt eine rolle bei der bedienung des desktops..

so weiss ich bei dem dateimager z.b. nicht, ob beim rechtsclick auf das tar.gz ein > hier entpacken vorhanden ist.
und nach dem wechsel in den neu entstandenen ordner ein > im terminal öffnen vorhanden ist.
da ich xfce nicht nutze / installiere.

wenn das alles vorhanden ist, und du im ordner der vermutlich vorhandenen install.sh stehst

Code: Select all

sudo ./install.sh

geben und installieren.

ggf. im von dir neu erstellten drucker object in drucker... dort den neu installierten treiber auswählen.
Lg. Ehtron :)

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Re: Canon MF3010

Postby tru3eric » Sat Aug 19, 2017 7:06 am

Danke Helmut, das war mal eine klare Ansage, mit der ich etwas anfangen kann.
Deinem Vorschlag folgend, will ich heute oder morgen Mint 18.2. noch einmal neu installieren und vorsichtiger bei Aktualisierungen sein. Vielleicht ist es schon die Lösung, den Drucker bei der Installation eingeschaltet zu lassen. Noch ein paar kurze Verständnisfragen:
- sollten immer auch Aktualisierungen von Paketen installiert werden, die ich nicht benötige oder nicht möchte, z. B. für Chromium oder Samba?
- die neuesten Kernel habe ich bisher immer sofort installiert, um mit sicherem System unterwegs zu sein. Wann empfiehlt sich ein Kernel-Update, ohne die Gefahr von Sicherheitslücken oder aber Instabilitäten zu riskieren - schwierig abzuwägen für einen Newcomer!
- sollte man nicht zwischendurch mal Datenmüll und Log-Dateien säubern?
- mit "GDebi" meintest du vermutlich die Anwendungspaktequellen? Hier muss ich dann vermutlich unter "ppa" - "neues ppa hinzufügen" den Pfad zu meinem Treiber in meinem Downloadverzeichnis eingeben nach dem Muster: "ppa:username/ppa" - ist das korrekt?
eric

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Re: Canon MF3010

Postby tru3eric » Sat Aug 19, 2017 7:16 am

Hallo Ehtron,
will jetzt erst mal Mint neu installieren, wie von Oldman empfohlen. XFCE und der schnelle Thunar sind - verglichen zum Windows-Explorer - ein Genuss für mich (abgesehen von den Thumb-Problemen). Nach erfolgter Neu-Installation versuche ich mich noch mal an der Druckerinstallation.
Bis dahin erst mal, eric

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Re: Canon MF3010

Postby ehtron » Sat Aug 19, 2017 7:42 am

Hi :)
warum wegen drucker neu installieren?

und .. du kannst schon voll updaten... das bringt eher vorteile als nachteile. und lass dir nichts einreden.. dein drucker problem hat mit dem updaten nix zu tun...
sorry.. das problem dürfte eher vor dem bildschirm sitzen ;)

auch ein neuer kernel als der installations kernel bringt idr. keine nachteile.

aber mach mal wie du meinst
Lg. Ehtron :)

Oldman KL
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Re: Canon MF3010

Postby Oldman KL » Sun Aug 20, 2017 10:54 am

tru3eric wrote:Danke Helmut, das war mal eine klare Ansage, mit der ich etwas anfangen kann.
Deinem Vorschlag folgend, will ich heute oder morgen Mint 18.2. noch einmal neu installieren und vorsichtiger bei Aktualisierungen sein.

Eric, bitte vorher mit Gparted oder während der Installation, auf der Festplatte NUR die Linux Partitionen löschen/formatieren! NICHT die Recovery Partition von Windows 10 oder so, falls noch vorhanden!
tru3eric wrote:Vielleicht ist es schon die Lösung, den Drucker bei der Installation eingeschaltet zu lassen.

War schon immer eine gute Sache, bei der Installation (nicht nur bei Windows) die Tastatur, Maus, Drucker und Router angeschlossen zu haben, die man später verwendet.

tru3eric wrote:Noch ein paar kurze Verständnisfragen:
- sollten immer auch Aktualisierungen von Paketen installiert werden, die ich nicht benötige oder nicht möchte, z. B. für Chromium oder Samba?

Ja auch die, weil einige Dateien (wie die DLLs bei Windows) davon, auch von anderen Programmen/Anwendungen benutzt werden, wie z.B. die Codecs beim VLC bei anderen Multimediaanwendungen.

tru3eric wrote:- die neuesten Kernel habe ich bisher immer sofort installiert, um mit sicherem System unterwegs zu sein. Wann empfiehlt sich ein Kernel-Update, ohne die Gefahr von Sicherheitslücken oder aber Instabilitäten zu riskieren - schwierig abzuwägen für einen Newcomer!

Naja....nicht immer die gerade neuesten Kernelupdates....Siehe Liste in der Aktualisierungsverwaltung! Da nur die mit grünen und gelben Zahlen, insbesondere mit ! ....

tru3eric wrote:- sollte man nicht zwischendurch mal Datenmüll und Log-Dateien säubern?

Bei Linux ist das bei jeder Aktualisierung (Updates einspielen) automatisch der Fall. Dann werden die ältesten Daten (Dateien) der Vorvorversion gelöscht.
Es gibt eine Möglichkeit über ein Root (Sudo) Terminal das und andere Dateien zu löschen.
Der Befehl dazu, fällt mir nicht ein, weil ich den selten benutze....Sorry...

tru3eric wrote:- mit "GDebi" meintest du vermutlich die Anwendungspaktequellen? Hier muss ich dann vermutlich unter "ppa" - "neues ppa hinzufügen" den Pfad zu meinem Treiber in meinem Downloadverzeichnis eingeben nach dem Muster: "ppa:username/ppa" - ist das korrekt?
eric

Nein, nicht so.
DeBi öffnen, Button Datei anklicken, öffnen anklicken und dann in dem separaten Fenster den Dateiordner (meistens unter Downloads) auswählen, die Datei mit dem Treiber auswählen und alles weitere wird automatisch gemacht.
(entpacken, installieren usw.)
Viel Erfolg zu der Installation von Linux Mint und der Treiberinstallation!

tru3eric
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Re: Canon MF3010

Postby tru3eric » Sun Aug 20, 2017 1:11 pm

Kurzer Lagebericht: Die Neuinstallation war in jedem Fall erfolgreich - danke für den Rat, Helmut! Vielleicht ist es grundsätzlich sicherer bei einem Distro-Upgrade das OS komplett neu aufzusetzen - ich hatte zuvor von 18.1. auf Sonya aktualisiert. Was Aktualisierungen betrifft, wird überall Verschiedenes empfohlen, vor allem was die Kernel angeht. Offensichtlich trug es aber zu den Instabilitäten bei, dass ich alles, was auf Ebene 1 bis 5 angeboten wurde, generell installierte. Dabei unterschätzte ich vermutlich die offensichtliche Störanfälligkeit der Linux-Betriebssysteme (bei Windows kann man munter irgendwelche Programme installieren oder deinstallieren, Abhängigkeiten sind kein Thema). Die Frage bleibt für mich, was denn nun installiieren und was nicht: Was ist z. B. mit den orangefarbenen Paketen plus Ausrufezeichen? Was mit den gelben ohne Kreuz? Ich habe jetzt den Kernel 4.8.0-53 aktiv - ist der nicht mittlerweile stark veraltet und ein Sicherheitsrisiko?
"Sonya" instaliierte ich diesmal im "Kompatibilitätsmodus" und verzichtete auf die manuelle Partitionierung, formatierte komplett die FP und ließ das Installationsprogramm machen. Die Windows-Efi existiert glaube ich ohnehin nicht mehr. Es gab keine Probleme, der Drucker wurde auch als "Canon MF 3010" zumindest korrekt erkannt; es kam aber gleich die Meldung, dass kein Treiber vorliegt. Da diesmal auch der Nvidia-Treiber nicht optimal funktionierte, nahm ich einen quelloffenen (Xorg), der prima geht. VLC und Ton sind wieder vorhanden! Thumbs ebenfalls, und alles läuft schnell und reibungslos! Mit der Druckerinstallation versuche ich es die nächsten Tage noch mal. Dieses GDebi-Tool habe ich anscheinend nicht an Bord, das sagt mir überhaupt nichts, muss ich wohl erst einmal installieren und mir anschauen. Als lebenslanger Windows-User suche ich reflexhaft nach einer Setup-Datei in meinem ausgepackten Download-Paket, mit der ich den Asia-Druckertreiber instaliieren könnte ... Bei Linux läuft so einiges ganz anders und, wie ich finde, sehr umständlich.
Gruß, eric

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Re: Canon MF3010

Postby Oldman KL » Sun Aug 20, 2017 5:48 pm

tru3eric wrote:Kurzer Lagebericht: Die Neuinstallation war in jedem Fall erfolgreich - danke für den Rat, Helmut! Vielleicht ist es grundsätzlich sicherer bei einem Distro-Upgrade das OS komplett neu aufzusetzen - ich hatte zuvor von 18.1. auf Sonya aktualisiert.

Nur mal als Beispiel: Ich habe hier Linux Mint 17.3 am laufen. Auf einer anderen Partition (Dualboot) läuft jetzt Ubuntu 16.04 LTS (LTS steht für Long Time Support).
Auf beiden wird nur ab und zu der Kernel aktualisiert.

tru3eric wrote:Offensichtlich trug es aber zu den Instabilitäten bei, dass ich alles, was auf Ebene 1 bis 5 angeboten wurde, generell installierte.

Das war ein Fehler!

tru3eric wrote:Dabei unterschätzte ich vermutlich die offensichtliche Störanfälligkeit der Linux-Betriebssysteme (bei Windows kann man munter irgendwelche Programme installieren oder deinstallieren, Abhängigkeiten sind kein Thema).

Darf ich mal :lol:
Störanfälliger ist eher Windows, gerade weil Microwisch immer bei alles und jedem reinreden muss/will. Das ist bei Linux nicht der Fall.
Hier unter Linux werden durch tausende Programmierer weltweit, jedes Programm mit dem Kernel XY schon Monate im voraus getestet (Betaversionen).
Inkompatibilitäten werden so schnell erkannt und beseitigt.

tru3eric wrote:Die Frage bleibt für mich, was denn nun installiieren und was nicht: Was ist z. B. mit den orangefarbenen Paketen plus Ausrufezeichen? Was mit den gelben ohne Kreuz? Ich habe jetzt den Kernel 4.8.0-53 aktiv - ist der nicht mittlerweile stark veraltet und ein Sicherheitsrisiko?

Orangefarbene Pakete mit Ausrufezeichen? Du meinst wohl rotfarbene mit Ausrufezeichen? Die sollte man weglassen, die kommen meistens von Betaentwicklern.
Gelbe ohne Kreuz? Du meinst Gelbe Zahl mit dahinter im nächsten Feld "Systemaktualisierung", dass das Kreuz fehlt? Dann setze ein Kreuz durch anklicken.
Wichtige Aktualisierungen sind nur mit Grüner und Gelber Zahl und davor ein rotes Ausrufezeichen, kennzeichnet eine Sicherheitsaktualisierung !
Alles andere (rote Zahl mit oder ohne Ausrufezeichen) kannst du das Kreuz in der dritten Zeile von links, wegnehmen.
Das sind Betaversionen, die möglicherweise dein System völlig durcheinander bringen könnten....

tru3eric wrote:.....der Drucker wurde auch als "Canon MF 3010" zumindest korrekt erkannt; es kam aber gleich die Meldung, dass kein Treiber vorliegt. .....Mit der Druckerinstallation versuche ich es die nächsten Tage noch mal. Dieses GDebi-Tool habe ich anscheinend nicht an Bord, das sagt mir überhaupt nichts, muss ich wohl erst einmal installieren und mir anschauen.

Bei mir unter Mint 17.3 ist das GDebi Paketinstallationsprogramm unter Systemverwaltung zu finden.
Falls nicht: Gehe auf Systemverwaltung > Anwendungspaketquellen und suche dort unter Eingabe von GDebi, das aus, lasse es herunterladen und installieren.
Dann wie schon mal genannt, das heruntergeladene Paket (Druckertreiber) von der Canon Seite passend zu deinem Linux Mint, durch GDebi installieren lassen.
Dann dürfte nach einem Neustart des Systems, der Drucker auch funktionieren.

tru3eric wrote:Als lebenslanger Windows-User suche ich reflexhaft nach einer Setup-Datei in meinem ausgepackten Download-Paket, mit der ich den Asia-Druckertreiber instaliieren könnte ... Bei Linux läuft so einiges ganz anders und, wie ich finde, sehr umständlich.
Gruß, eric

Nein. Das ist der Fehler, den meistens ehemalige Windowsnutzer unter Linux begehen. Das Paket enthält alle Abhängigkeiten (nicht nur Treiber) für das ganze System....
Da ist nichts umständlich. Es ist einfacher (wenn du Suse Linux mal ausprobiert hättest, würdest du meinen, du bist wieder bei Windows angelangt...) wie du glaubst!
Im Gegenteil: Nichts einfacheres als Linux gibt es und das noch sicherer als Windows.
Das Problem bei so manchem Drucker (Multigerät, Scanner) oder auch Grafikkarten ect. liegt darin begründet, dass die Hersteller solcher Teile, keine fertigen Pakete für Linux bereitstellen.
Insbesondere bei kostengünstigen Geräten, die dann meistens nur für Windows die Treiber bereithalten.
So und nun kommt ein entscheidender Nachteil von Windows zum Tragen:
Die meisten (schon für Windows zu alten) Geräte liefen unter Win XP, Vista noch einwandfrei. Aber als Win 7, 8, 8.1 und das neue Win 10 aufkamen, waren die Treiber bzw. die Geräte veraltet und somit unbrauchbar.
Die Geräte würden weiterhin laufen, nur die sind dadurch Schrott geworden.
Hier kommt so manches Linux zum Tragen, indem solche "alten" Geräte (sofern es dafür vom Hersteller Treiber gab) wieder weiter benutzt werden können....
Übrigens: Auch alte PCs ab Pentium aufwärts, laufen unter Puppy Linux z.B. mit 512 MB Ram oder welche mit 1 GB Ram als Einkerner (habe so einen AMD Atlon 2,8 Ghz 64 Bit-fähig) mit Mint 17.3 in 64 Bit laufen!


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